30 November 2010

23 Oktober 2010

magic power

magic power of africa- acryl/canvas - 90x90 cm
once I could find a fascinating wooden sculture from cameroun
promissed to bring back one day.
this was my idea to show on canvas to keep this magic
power.can you feel it......


 another idea: long time ago, after a visit in N.Y. city a picture of the skyline on the hudson river
still kept in mind and started to paint this skyline. never finished. but when the whole world
was talking about, I remeber this picture and tried to finish. very difficult, because want to
keep the emotion, I had , when starting to paint.

this  one :visit an african wild life  parc these fascinating birds were looking at me
impressed by this wonderful moment, never forgot and one day my paradise birds
came out on canvas, with acryl colours let me share the atmoshere  with others


10 Oktober 2010

" Afrika-Vision 1 "

acryl/canvas
with fine afr.fabrics pastellcharcol
it was coming out deep of my mind, just like this, free
 

24 September 2010

Marokko

Marokko-
Öl / vanvas
Erinnerung an eine Marokkoreise - 
________________________________
it was th 11. september when the aircraft left the airport.
arriving in marokko, we saw the pictures in TV thinking
the tourist where looking a movie. After we have got the information
we realized, that this was real. Very different strange reaction of  people( tourists and marrocainpeople ) unsafety, fear, sorrow about friends in america. Some people were crying, confused.The management of the hotel gave newest informations, ordered a prayer, opended the possibility for a discussion for everybody. A lot of opinions dashed against one another.
At least people calmed , thinking of the last days of their vacance. 
The landscape and friendly people of this country verry impressing.              

29 August 2010

murit- spiritul man

spiritual man  praising allah in the street-
one of my first impression to see these strange
people with special dresses and with their drums
singing for allah- 

19 Juli 2010

"Am Fluß"

Ein Sommerpastell aus vergangenen Jahren fiel mir 

in die Hände. In Afrika, ein typisches Bild .....  

15 Juli 2010

flamingos

Flamingo-Bild - gerade fixiert und getrocknet-
konnte eine Käuferin begeistern und hat es bestellt -
sie besitzt schon ein kleineres Bild von mir - 
desweiteren ist das butterflydance Bild vorläufig reserviert
so gut wie weg ist  sunflowerlady  Bild .

06 Juli 2010

"blue spirit "

-blue spirit -oil on canvas with fine indish fabrics
öl/leinwand- feine indische Stoffreste-


blue water spirit 
in daydreams come out
of my soul
   

 

03 Juli 2010

sparkling fire

sparkling fire flickering in your eyes
nightdark black
the rythm of your tam-tam
carry me off in a strange world
your look as field of vision
no interpretation possible
uncomprehensible your feelings, never
moments of strong passion
nearby and far away in the same time
suddenly you appear to escape next moment
noiseless in the desert of the dark city
out of reach forever
the tam-tam left back together with your past

trommel

flackerndes Feuer

nachdunkle Augen flackerndes Feuer
der Rhythmus deiner Trommelschläge
entführen in eine andere Welt
deine Blicke nie zu deuten, nie möglich
zu begreifen, was in dir vorgeht
niemals, 
in leidenschaftlichen
Augenblicken der Verführung
nah und fremd zugleich
tauchst du plötzlich auf, um danach
geräuschlos in der Großstadtwüste zu
verschwinden, unerreichbar für immer
deine Trommel aus Ton im Regal
deine Vergangenheit, die du zurückgelassen hast.

18 Mai 2010

Impressionen in grün

Frühjahrsgrün 
Acryl auf feiner afrikanischer Leinwand- afrikanische
Stoffreste eingearbeitet

Behördengang in Afrika.......


Behördengang in Afrika-

Meine Papiere geordnet, in der Tasche verstaut.
Es wird heiß werden heute, die Taxifahrer warten auf Kundschaft.
Mein Begleiter sucht sorgfältig einen Fahrer aus dem Viertel aus.
Wir fahren an den Touristen vorbei auf die andere Seite des Ortes.
Auf den Straßen wird es eng, rechts und links reiht sich ein Geschäft an das andere.
Dazwischen schieben sich Touristen in kurzen Hosen und Röcken und Autos durch die engen Gassen. Obststände, Werkstätten, moderne Läden, Banken, immer wieder Souveniergeschäfte.
Seit einem Jahr gibt es hier eine neue Verwaltung.
Das Tor steht offen, auf den Parkplätzen einige wenige Fahrzeuge.
Mehrere Gebäude verteilen sich in Sichtweite, kleine Büros mit geöffneten Türen.
Davor angepflanzte Blumenbeete. Alles wirkt gepflegt, aber nicht sehr geschäftig.
Mein Begleiter begrüßt einige Männer, in lockerer Kleidung, in Flip - flops oder in traditionellen Kleidung, von einigen werde ich wahrgenommen, von anderen ignoriert. Die Männer haben hier das Sagen „. Die Einheimischen müssen im Hof warten, eine kleine Bank, keine andere Sitzgelegenheiten. Mir bleibt es erspart, darf in die alte Koranschule eintreten, an der Tafel lese ich  arabische  Koranverse.
Anstelle der Fenster, offene Rechtecke, durch die Luft zirkulieren kann.
Nach ungefähr einer Stunde bekomme ich einen Stuhl, welch  ein Luxus.
Die Leute, die kommen und gehen, sprechen im Wolof -Dialekt, einige
Worte beherrsche ich. Mein Begleiter erläutert, dass ich arabisch lesen schreiben und
sprechen kann, das weckt deren Interesse, ah sie sprechen französisch, sie sind aber keine Französin, ah eine Deutsche. Small-talk. Ich habe keine Ahnung, auf wen wir eigentlich warten.Auf den Bürgermeister, den 1. 2. oder 3. oder vielleicht auf einen Gehilfen. Vom offenen Rechteck kann ich auf das Geschehen in den sogenannten
Büros Einblick nehmen. Es geht gemächlich zu, ein Papier wird gebracht,eines abgeholt, dazwischen ein paar „ Kunden „ . Kleine Räume, an Tischen sitzen Männer, mit Papieren darauf. Ein oder zwei Sekretärinnen.  Ohne Computer, keine Schilder oder dergleichen, wer ist hier wofür zuständig, frage ich mich. Die einzige Information, die ich bekomme, der Chef sei unterwegs, er würde aber sicher vor 12.00 Uhr eintreffen.
Um 13,00 Uhr, nach 3 Stunden Wartezeit, fährt eine Limousine in den Hof,
ein Senegalese im Anzug und Krawatte steigt aus, ich höre, es ist der Fahrer.
Dann ein Transportfahrzeug, das beim Rückwärtsfahren die Mauer rammt,
auch ein Fahrer, der Pause macht. Die Hitze nimmt zu, meine Papiere hat sich
noch niemand angesehen. Mein Begleiter unterhält sich zeitweise mit zuständigen
Personen, oder Bekannten, ich weiß es nicht.
Um 14.00 Uhr gebe ich entnervt auf, nicht  richtig vorgestellt wurde ich, oder
vorgelassen bei den Herrschaften. Eine recht seltsame Art, Amtsgeschäfte zu führen.
Zurück mit dem Taxi, Nachmittag, das Thermometer zeigt beinahe 40 Grad an.
Für einen neuen Termin bei wem auch immer, wird mein Begleiter vielleicht 
einen Anruf tätigen. Etwas verärgert ob dieser eigenartigen Strategie, bitte ich,
die zuständige Person vorher zu informieren.Hier in Afrika benehmen sich die Beamten noch wie Könige oder Kolonialverwalter, lassen ihre Untergebenen vor, oder bestellen sie wieder und wieder ein, um sie dann eine weitere Person zu verweisen, dann beginnt die gleiche Prozedur. Kurz vor meiner Abreise, sind wir nochmals vorgeladen.
In der alten Koranschule wartet ein kleiner Senegalese in blauem Hemd, dunkelblauer
Hose- flip-flops. Sein  direkter Blick etwas stechend und streng.
Es wird ohne mich verhandelt. Ein Blick auf meine Papiere, dann in eines der Büros.
Werde nicht begrüßt oder irgendetwas gefragt, mein Begleiter sollte das regeln, das
hatten wir so besprochen. Meine Papiere werden verlangt, die Sekretärin blättert in
einem Buch (vermutlich im Grundbuch) beobachte, sie hat einen Eintrag gefunden,
der Senegalese neben ihr nickt mir sympathisch zu . Bekomme einen Stuhl angeboten.

Dann zurück zu dem kleinen Mann, der im Befehlston meinen Reisepass verlangt, erkläre ihm, dass ich mein Original nicht aus der Hand gebe, eine Kopie, ja die kann ich abgeben- die habe ich immer mit dabei, aber es sind zwei Teile, nein, es muss auf einer einzigen Seite sein. Fühle mich ziemlich verarscht und schimpfe den ganzen Weg  meinem Begleiter hinterher. Zurück mit der Kopie. Gut, was passiert jetzt.
Wir müssten in ein anderes Büro gehen. Auf der anderen Straßenseite, sieht aus wie ein normales Geschäft. Dieser Typ glaubt, ich spreche kein französisch, als ich mein Papier vorlege, er in einer
Grundbuchkarte wohl mein eingetragenes Grundstück sucht, mich ignoriert.
Man sagt, es sei Respekt, wenn ein Mann eine Frau nicht direkt anschaut, sehr ungewohnt,aber hin und wieder nicht unangenehm, je nach Mann und Situation. Schwer durchschaubar.Mein Begleiter schweigt seltsamerweise. Jetzt werde ich dem mal kurz in französisch seine Arroganz vertreiben, bestimmt und klar darauf verweise, eine Information zu bekommen.Natürlich verstehe ich, wenn er deutlich und langsamer spricht, dass mein Haus eine neue Nummer bekommt, einen Eintrag in das hiesige Grundbuch. ( wundere mich nur, ob dieses Büro vom Amt dazu beauftragt, bzw. berechtigt dazu ist) Zurück, zum kleinen Mann, der mir erklärt, er werde zusehen, dass ich das neue Papier noch vor meiner Abreise bekomme, er will meine Originalpapiere  behalten. Diskutiere recht unwirsch mit ihm, gehe dann aber das hohe Risiko ein, überlasse es ihm. Am Nachmittag kommt er vorbei, mit diesem arroganten Typ, der mit dem falschen Plan auftaucht, wieder zurückfahren muss. Der kleine Mann, fixiert mich, oder starrt auf sein Portable,  um seine Nachrichten zu lesen.  Verunsichert, ob ich ihn dabei stören kann, gelingt mein Versuch, einige Erklärungen abzugeben, kann ihn aus der Reserve locken,  vorsichtig agieren. Wenn er lacht, wirkt er wesentlich sympathischer und freundlicher.Dann kommt der Typ zurück mit dem richtigen Plan, sie schauen kurz darauf, verschwinden ohne ein Wort, bzw. genaue Information. Männerwelten. Schicke dann aber meinen Begleiter am späten Nachmittag nochmals los, um meine Original-Papiere zurückzuholen, da ich die Rückreise niemals ohne Originale antreten würde. Die bekomme ich  nach bangem Warten zurück, aber um das neue Papier zu bekommen, würde ein Besuch noch beim Präfekten wegen einer Unterschrift, und Einzahlung aufs Kontor, fällig sein und nochmals im Rathaus vorlegen, dazu reicht die Zeit  nicht mehr, denn ich reise ab.              

09 Mai 2010

storyboard 6

storyboard 6  - Ölfarben auf feiner afrikanischer Leinwand
gespachtelt und gespachtelt Ölfarben Papierschnitzel
wieder Ölfarben - jetzt sehe ich Formen Feinarbeiten
nicht zu wild, Ordnung einordnen usw. solange bis dieses
Bild etwas zu erzählen hat, jeder Blick entdeckt neue
Geschichten - stories on board - 
meine story und für jeden Betrachter seine story

14 April 2010

taxifahren in afrika......



Taxi in Afrika

Am Flughafen und in den Großstädten entsprechen Taxi etwa unserem europäischen Standart. Die Strassen sind gut asphaltiert, 2-oder 3spurig. Moderne Gebäude säumen die Straßenränder, Geschäfte und Industriegebäude.Schon etwas außerhalb der Städte, ändert sich das Bild. Straßenverkauf überall, ein Menschengewirr, Straßenkinder bieten Waren aller Art feil, sobald man anhalten muss, geht es
los, klopfen an die Scheibe, ziehen Grimassen, zeigen ihr Angebot, mitleidig trollen sie sich davon, wenn der Autofahrer nichts kaufen möchte. Ein gefährliches Leben, aber es hilft zum Überleben.
Märkte mit Gemüse, Obst, Kleider, Fisch, Spielwaren, Süßigkeiten,Getränke, Telefonkarten, alle Waren des alltäglichen Gebrauchs.Bunt, laut, meist fröhlich. Modeschau für die einen, Überlebenskampf
für die anderen.Benötigt man auf dem Land ein Taxi, nimmt man das billige Taxi-Brousse.
Das bedeutet, dass die Fahrgäste, die in dieselbe Richtung fahren wollen,
einsteigen, bis keiner mehr reinpasst. Der Zustand dieser Fahrzeuge ist schon nicht mehr ganz so gut.
In kleinen Orten sieht das ganz anders aus, Autos, die bei uns auf dem Schrottplatz landen würden, werden hier, sobald Benzin vorhanden, gefahren, auch für den Taxidienst. Die Fenster schließen nicht, die Türgriffe sucht man vergeblich, die Poster durchgesessen, die Stoßdämpfer durch, man fährt auf
den Felgen. So manches Loch in der Karosserie, lässt Staub, Sand herein.
Es riecht nach Benzin, es ist heiß. Um bei großer Hitze von A nach B zu kommen,
bist du froh, wenn du eines dieser Fahrzeuge findest, wo die Bremsen einigermaßen funktionieren. Wenn du nicht auf einem Pferdekarren transportiert werden willst. Die Fahrer sind wahre Meister und Könige der Straßen, da sie normalerweise nicht sehr schnell fahren. Die Straßenverhältnisse außerhalb sind nicht mit denen der Städte zu vergleichen. Sandig, steinig, eng, grasbewachsen, löchrig und überall Tiere und Menschen oder andere Hindernisse. Die überladenen Großlaster können nur auf den asphaltierten Umgehungsstrassen fahren.Dazwischen schlängeln sich noch Mopedfahrer oder Radfahrer, Männer mit Schubkarren oder sonstigen Transporten. Oder die Märkte eng am Straßenrand.Es kann passieren, dass dem Taxifahrer das Benzin ausgeht, dann gibt es einen unfreiwilligen Stopp, bis ein anderes Fahrzeug hält und dem Fahrer mit Schlauch Benzin abgibt. Das habe ich selbst mal erlebt, nach kurzer Fahrt, außerhalb lief solch eine Aktion in einer Seelenruhe ab, ohne Aufregung. Kein Überfall oder kriminelle Handlung. Geldmangel, ganz einfach. Erstaunlich, dass diese Fahrzeuge überhaupt ihren Dienst noch tun. Mit sehr viel Improvisation und Tricks werden die Autos fahrbereit gehalten. Sämtliche Ersatzteile, Restbleche aus Dosen etc.werden eingesetzt, aus Autoreifen Schuhsohlen, etc. Mangel erzeugt Fantasie für Reste, bzw. Müllverwertung. Bequemlichkeit oder Komfort nur bei den Begüterten.



09 April 2010

warten....warten......warten.....


warten.....warten....warten....

die Uhr tickt nicht, die Zeit vergeht nicht,
in Afrika wartet man, dass die Hitze nachlässt,
auf den Regen, dass  nach der Nacht die Sonne aufgeht,
auf den Ruf des Muhezin, man wartet auf das Gebet,
auf den Hunger, auf das Essen,
man wartet auf Strom, auf Wasser, auf die Früchte,
auf das Schlagen der Trommeln, auf den Mond,
auf den Schlaf, auf die Träume.
Warten auf dem Amt, stundenlang, warten auf die zuständige Person,
die nicht erscheint, oder nicht anwesend ist,
man verbringt sehr viel Zeit mit Warten.
Auf den Tod wartet man nicht, der kommt wenn es Zeit ist.
An Zeit mangelt es nie, das Einzige, was im Überfluss vorhanden ist.
   
    

jamais....


Jamais......

Jamais on te donne tous
Que tu besoin
Le jour tu ne demandes pas non plus
le respect, l’amour, la vérité
La vie sera vide sans espice
Ne gaspe pas le temps trouver tous    
Il n’y pas des réponses





06 April 2010

Neuigkeiten aus Afrika

Neuigkeiten aus meinem Viertel


Der alte Dorfchef Sawali lebt nicht mehr.
Diabetes hatte er, sagt man.
der Bruder von Abou durch einen tragischen Unfall,
4 Kinder und eine Ehefrau warten darauf von Abou
betreut zu werden. Tradition, er hat selbst 4 Kinder mit Guinée.
Fathou und Abdoulaye haben sich nach einigen Jahren getrennt,
sie hat ihn rausgeschmissen, da er eine 2. Frau haben wollte.
Flipp, der Franzose gegenüber, will anscheinend sein Anwesen
verkaufen, hatte die letzten Jahre nicht mehr vermietet.
Der Nachbar auf der rechten Seite ( auch Franzose) ist nicht fit.
recht verwahrlost sieht es da aus. Mammadou, der Gärtner hat
mir das erzählt.
Auf der linken Seite, die Besitzer sind wohl vor meiner Ankunft
abgereist.
Vorne an der Mauer hatte N’Daye Ärger mit Abou, da er den Garten
nicht gepflegt hat, die trockenen Blätter, über die Mauer geweht wurden.
Dafür wurde mein Garten zur Müllhalde. Jetzt haben die nicht nur Tauben,
auch noch jede Menge Hühner. Kein angenehmer Geruch bei der Hitze.
Aber es gibt in den Hütten angenehmere Mieter, keine Stundenmädchen
Mehr.
Neben Flipp, zur Straßenseite ein wunderschön modernes Gebäude,
es gehöre einem reichen Senegalesen. Schön beleuchtet am Abend,
wenn Strom vorhanden, noch nicht vermietet.
Die Leute im Dorf dürfen ihren Müll jetzt nicht mehr verbrennen.
Das Rotlichtviertel verbannt, dadurch weniger Lärm und Streitereien.
Das Eukalyptuswäldchen, ein Schandfleck, direkt am Eingang zu unserem
Viertel, Müllhalde, Taxifahrer lungern herum, Blechbuden, nicht sehr
Einladend.
Die Taliban-Schüler mit ihren Blechdosen, die Kinder betteln nicht
mehr so aufdringlich.
Die ganzen Aktivitäten haben sich auf die andere Seite von Saly verlagert.
Nur ab und zu sieht man europäische Touristen , die „toubabs“ oder die
hier lebenden “ Weißen“ zu Fuß gehen. Meistens rauschen sie mit Autos
oder Motorrädern hier durch.

26 März 2010

Ahnengeisterträume


Ahnengeisterträume


Ahnengeisterträume verfangen sich im Mangobaum
Blättersterne führen ins Dunkel
Moscheegesänge lullen ein
Traumgestalten erscheinen schemenhaft
friedlich gestimmt beschworen mit
rituellen Gedankenbildern
Wildtauben flattern
Fledermäuse zu früh um auszufliegen
Wind kühlt heiße Haut


24 März 2010

Afrika 2010


Solche und andere Tage in Afrika....

Afrika launisch wie eine Diva, präsentiert sich selbstbewusst, stark.
Ihre dunkle Seite bleibt im Schatten der verheißungsvollen Nächte.
Im grellen Tageslicht werden die Mängel sichtbar.
Begleitet vom Meer in blautürkis getaucht, sanft zugleich gewaltig
Es gibt Tage, an denen Afrika dich mit Staub, Sand, Abfall, Müll
mit erdrückender Hitze zudeckt. Strom- und Wasserversorgung
Zusammenbricht, Moskitos ausschwärmen, dich um den Verstand bringen.
Diese Tage gestalten sich äußerst mühsam. Unruhige Tage an denen nichts
Zu funktionieren scheint, Afrika lahmgelegt. Stillstand.
An  anderen Tagen verwöhnt dich Afrika mit seiner Leichtigkeit.
Fröhlicher rhythmischer Musik, die Stunden schwingen durch den Tag.
Leichtfüßig kommen dir die Menschen entgegen, mit diesem entspannten
Lächeln, dem Reiz des Vergnügens der hingeworfenen Worte wirst du nicht
Entkommen. Es wirkt wie eine Droge.
Dann gibt es noch die heiligen Tage, das etwas stillere Afrika, wo nur der
Ruf des Muhezin zu hören ist, die Trommeln zum Ritual schlagen.
die mystischen Tage, an denen alles irgendwie anders läuft, besondere Begegnungen,
nicht zufällig, nein. Mal mit einem Marabout oder Beyfall,
verheißungsvolle Vollmondnächte, die nicht enden, bis dein Wunsch gedacht ist.
 
 


  
 

08 Februar 2010

Trommeln

Der Klang der Trommeln geistern durch meine 
winterlichen Nächte schon
lockt die Sonne hinter Nebelschwaden
der Geruch der afrikanischen Erde
zieht durch meine Träume
das sanfte Rauschen der Palmblätter
trägt mich in magische Höhen


 

29 Januar 2010

"Babaluga" Reststoffbild/Acryl/Holz

Babaluga
dein Tanz meine Sinne verwirrt
im Traumlabyrinth verirrt
an einem geheimen Ort geschehn
wundergleich im Dunkel der Nacht
du mich um den Verstand gebracht
dein Feuer versprüht im flackernden Licht
lautlos aufgetaucht verschwunden im Nichts 
dein Lachen, deine Stimme in meiner Melodie
auf Traumpfaden gehe ich weiter und weiter
verbunden in einzigartiger Harmonie 


 
   
 

23 Januar 2010

Saharawind

Saharawind
leises Flüstern, ein Hauch aus der Savanne
zartes Streicheln der Haut
Gesänge verfangen sich 
rauhe dunkle Töne rhythmisch 
traumverwoben 
am Abend der Geruch des Meeres
............................... 


08 Januar 2010

anna.....

entre les pirogues des pêcheurs une voix jeune
les memoires jêtent par les vagues avant notre pieds
le vent prend retour surface de l'ocean
la sourrire belle
porte derriére les baraques de bois
le passé la présence une nouveau melange
trésore des bijoux des histoires des jours des annés
disparâitent aux sculptures d'art
conserver par la chaleur
cherche les traces dans le sable
pas non plûs le visage de l'enfance
une regard étrange l'embrasse innocé
la future sera trés trés loin......

anna......anna

between the fisher boats a young voice in the air
the waves wash the memories back to the shore
the wind pushes them out into the sea again
the laughter  towards me
carry into the wooden booth
the past the presence mixed up in this time
the treasures stories days years are lying in front
disappear into the pieces made of wood
stored by the heat
searching roots in the sand
faceless the youth of the child
a misty look drugged in the morning
lost childhood future far away on the sea

Die Trommeln schwiegen

Warum haben die Trommeln geschwiegen
nur der Muhezin fief zum Gebet
Moskitos ließen sich nicht blicken
Fledermäuse Geckos wachten unter dem Dach
Necktarvögelchen huschten von einer Blüte zur nächsten
der Duft des Zitronenbaumes betörte
Mangobaumblüten wie Sterne
Wind Staub und Sand wehten durch die Blätter
des Papayabusches
Wüstennebel legte sich auf mein Gemüt
Voller Mond  über dem Land
keine schweren Träume nur Schwerelosigkeit
Geister hielten sie zurück
Befreit am Morgen

Silberperlen

Silberperlen

tiefgründigdunkle Blicke
unbekannte Welten spiegeln sich
dein Atem legt sich sanft auf meine Wimpern
gleitet hinab
Silberperlen auf deiner Stirn
tausend Meilen weit entfernt
deine Spuren vom Wind verwischt

Himmel über Afrika

derselbe und doch nicht gleich
Sternenbilder nah
Kreuz des Südens
diesselbe Sonne und doch nicht gleich
heißer Feuerball brennt sich des nachts
in meine Träume
nicht dieselben, eine ander Dunkelheit
mischt sich mit blitzenden Lichtstrahlen
Geräuschen Bildern aus einer Welt
dieselbe und doch nicht gleich
ein neuer Tag kündigt sich an
gleich, das Gestern im neuen Licht.

Fremde Welten

Fremde Welten

in Welten unterwegs Abenteuer Einblicke
Ausblicke,auf der Suche nach sich selbst
Auf Irrwegen verloren, Einbahnstrassen,
Sackgassen, im Abseits, enge schmale  und
steinige Pfade, die nirgendwo hinführen
An steilen Abhängen in den Abgrund geblickt,
Auswege wohin, Irrgärten, im Labyrinth gefangen,
entfliehen ins Nichts. Weiter immer weiter.
Zwischen Weltmeeren segeln, wild, geheimnisvoll.
In Wüsten nach Glück dürstend, in Dschungelwäldern
vorwärts, dem Licht folgend. In Zügen ratternd die
Ferne suchen.
Über den Wolken die Erde von oben erahnen.
Menschen wie du und ich, überall ihr Leben
vor sich hertragen, die Vergangenheit mit sich schleppen
Zurückfinden auf Traumpfade, die sich öffnen 
fernab der Tage.
Der Sonne entgegen, mit dem Wind zu neuen
Ufern aufbrechen. 

no one like to think about it, nor to describe or write about, we would like to be young for ever. But this is not possible in real life...