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on the way to africa...

Hinweis: einem Motiv nachempfunden und für mich
umgesetzt. Foto von Marek Grempka ( naturfotographenforum)

on the way to africa

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acryl/canvas - 80 x 1,00
flight to africa taking my wishes on their wings.....

another wild vision...

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another wild and free painted vision-

some older pastell paintings

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this is africa too- my african impressions

wild visions

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wild visions- comming out-
acryl/paper/fabric/collage

magic power

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magic power of africa- acryl/canvas - 90x90 cm
once I could find a fascinating wooden sculture from cameroun
promissed to bring back one day.
this was my idea to show on canvas to keep this magic
power.can you feel it......


 another idea: long time ago, after a visit in N.Y. city a picture of the skyline on the hudson river
still kept in mind and started to paint this skyline. never finished. but when the whole world
was talking about, I remeber this picture and tried to finish. very difficult, because want to
keep the emotion, I had , when starting to paint.

this  one :visit an african wild life  parc these fascinating birds were looking at me
impressed by this wonderful moment, never forgot and one day my paradise birds
came out on canvas, with acryl colours let me share the atmoshere  with others


detail 2 of vision

" Afrika-Vision 1 "

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acryl/canvas
with fine afr.fabrics pastellcharcol
it was coming out deep of my mind, just like this, free

Marokko

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Marokko-
Öl / vanvas
Erinnerung an eine Marokkoreise - 
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it was th 11. september when the aircraft left the airport.
arriving in marokko, we saw the pictures in TV thinking
the tourist where looking a movie. After we have got the information
we realized, that this was real. Very different strange reaction of  people( tourists and marrocainpeople ) unsafety, fear, sorrow about friends in america. Some people were crying, confused.The management of the hotel gave newest informations, ordered a prayer, opended the possibility for a discussion for everybody. A lot of opinions dashed against one another.
At least people calmed , thinking of the last days of their vacance. 
The landscape and friendly people of this country verry impressing.

murit- spiritul man

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spiritual man  praising allah in the street-
one of my first impression to see these strange
people with special dresses and with their drums
singing for allah-

"Madame d'Afrique"

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Ölauf Leinenpapier -

"Am Fluß"

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Ein Sommerpastell aus vergangenen Jahren fiel mir 

in die Hände. In Afrika, ein typisches Bild .....

flamingos

Flamingo-Bild - gerade fixiert und getrocknet-
konnte eine Käuferin begeistern und hat es bestellt -
sie besitzt schon ein kleineres Bild von mir - 
desweiteren ist das butterflydance Bild vorläufig reserviert
so gut wie weg ist  sunflowerlady  Bild .

Flamingos

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pastell-crayon-charchol- on ingrès paper - flamingos in africa -

blue spirit " detail-bild

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a better look for the details-

"blue spirit "

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-blue spirit -oil on canvas with fine indish fabrics
öl/leinwand- feine indische Stoffreste-


blue water spirit 
in daydreams come out
of my soul


sparkling fire

sparkling fire flickering in your eyes nightdark black the rythm of your tam-tam carry me off in a strange world your look as field of vision no interpretation possible uncomprehensible your feelings, never moments of strong passion nearby and faraway in the same time suddenlyyou appear to escape next moment noiseless in the desert of the dark city out of reach forever the tam-tam left back together with your past

trommel

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flackerndes Feuer

nachdunkle Augen flackerndes Feuer
der Rhythmus deinerTrommelschläge
entführen in eine andere Welt
deine Blicke nie zu deuten, nie möglich
zu begreifen, was in dir vorgeht
niemals, 
in leidenschaftlichen
Augenblicken der Verführung
nahund fremdzugleich
tauchst du plötzlich auf, um danach
geräuschlos in der Großstadtwüste zu
verschwinden, unerreichbar für immer
deine Trommel aus Ton im Regal
deine Vergangenheit, die du zurückgelassen hast.

butterflydance

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sommerbildacryl  /leinwand
formen mit afrikanischen stoffresten

Impressionen in grün

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Frühjahrsgrün  Acryl auf feiner afrikanischer Leinwand- afrikanische Stoffreste eingearbeitet

Behördengang in Afrika.......

Behördengang in Afrika-
Meine Papiere geordnet, in der Tasche verstaut. Es wird heiß werden heute, die Taxifahrer warten auf Kundschaft. Mein Begleiter sucht sorgfältig einen Fahrer aus dem Viertel aus. Wir fahren an den Touristen vorbei auf die andere Seite des Ortes. Auf den Straßen wird es eng, rechts und links reiht sich ein Geschäft an das andere. Dazwischen schieben sich Touristen in kurzen Hosen und Röcken und Autos durch die engen Gassen. Obststände, Werkstätten, moderne Läden, Banken, immer wieder Souveniergeschäfte. Seit einem Jahr gibt es hier eine neue Verwaltung. Das Tor steht offen, auf den Parkplätzen einige wenige Fahrzeuge. Mehrere Gebäude verteilen sich in Sichtweite, kleine Büros mit geöffneten Türen. Davor angepflanzte Blumenbeete. Alles wirkt gepflegt, aber nicht sehr geschäftig. Mein Begleiter begrüßt einige Männer, in lockerer Kleidung, in Flip - flops oder in traditionellen Kleidung, von einigen werde ich wahrgenommen, von anderen ignoriert. Die Männer haben hier das Sa…

storyboard 6

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storyboard6  - Ölfarben auf feiner afrikanischer Leinwand
gespachtelt und gespachtelt Ölfarben Papierschnitzel
wieder Ölfarben - jetzt sehe ich Formen Feinarbeiten
nicht zu wild, Ordnung einordnen usw. solange bis dieses
Bild etwas zu erzählen hat, jeder Blick entdeckt neue
Geschichten - stories on board - 
meine story und für jeden Betrachter seine story

journaseite 2,3,4 - acryl-lw

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journal 1

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Seite 1 meines Kunstjournals acryl/lw - collagiert- afrikanische Erdfarben

taxifahren in afrika......

Taxi in Afrika
Am Flughafen und in den Großstädten entsprechen Taxi etwa unserem europäischen Standart. Die Strassen sind gut asphaltiert, 2-oder 3spurig. Moderne Gebäude säumen die Straßenränder, Geschäfte und Industriegebäude.Schon etwas außerhalb der Städte, ändert sich das Bild. Straßenverkauf überall, ein Menschengewirr, Straßenkinder bieten Waren aller Art feil, sobald man anhalten muss, geht es los, klopfen an die Scheibe, ziehen Grimassen, zeigen ihr Angebot, mitleidig trollen sie sich davon, wenn der Autofahrer nichts kaufen möchte. Ein gefährliches Leben, aber es hilft zum Überleben. Märkte mit Gemüse, Obst, Kleider, Fisch, Spielwaren, Süßigkeiten,Getränke, Telefonkarten, alle Waren des alltäglichen Gebrauchs.Bunt, laut, meist fröhlich. Modeschau für die einen, Überlebenskampf für die anderen.Benötigt man auf dem Land ein Taxi, nimmt man das billige Taxi-Brousse. Das bedeutet, dass die Fahrgäste, die in dieselbe Richtung fahren wollen, einsteigen, bis keiner mehr reinpasst. Der Z…

warten....warten......warten.....

warten.....warten....warten....
die Uhr tickt nicht, die Zeit vergeht nicht, in Afrika wartet man, dass die Hitze nachlässt, auf den Regen, dass  nach der Nacht die Sonne aufgeht, auf den Ruf des Muhezin, man wartet auf das Gebet, auf den Hunger, auf das Essen, man wartet auf Strom, auf Wasser, auf die Früchte, auf das Schlagen der Trommeln, auf den Mond, auf den Schlaf, auf die Träume. Warten auf dem Amt, stundenlang, warten auf die zuständige Person, die nicht erscheint, oder nicht anwesend ist, man verbringt sehr viel Zeit mit Warten. Auf den Tod wartet man nicht, der kommt wenn es Zeit ist. An Zeit mangelt es nie, das Einzige, was im Überfluss vorhanden ist.

jamais....

Jamais......
Jamais on te donne tous Que tu besoin Le jour tu ne demandes pas non plus le respect, l’amour, la vérité La vie sera vide sans espice Ne gaspe pas le temps trouver tous     Il n’y pas des réponses




Neuigkeiten aus Afrika

Neuigkeiten aus meinem Viertel

Der alte Dorfchef Sawali lebt nicht mehr. Diabetes hatte er, sagt man. der Bruder von Abou durch einen tragischen Unfall, 4 Kinder und eine Ehefrau warten darauf von Abou betreut zu werden. Tradition, er hat selbst 4 Kinder mit Guinée. Fathou und Abdoulaye haben sich nach einigen Jahren getrennt, sie hat ihn rausgeschmissen, da er eine 2. Frau haben wollte. Flipp, der Franzose gegenüber, will anscheinend sein Anwesen verkaufen, hatte die letzten Jahre nicht mehr vermietet. Der Nachbar auf der rechten Seite ( auch Franzose) ist nicht fit. recht verwahrlost sieht es da aus. Mammadou, der Gärtner hat mir das erzählt. Auf der linken Seite, die Besitzer sind wohl vor meiner Ankunft abgereist. Vorne an der Mauer hatte N’Daye Ärger mit Abou, da er den Garten nicht gepflegt hat, die trockenen Blätter, über die Mauer geweht wurden. Dafür wurde mein Garten zur Müllhalde. Jetzt haben die nicht nur Tauben, auch noch jede Menge Hühner. Kein angenehmer Geruch bei der Hitze. Aber es g…

Ahnengeisterträume

Ahnengeisterträume

Ahnengeisterträume verfangen sich im Mangobaum Blättersterne führen ins Dunkel Moscheegesänge lullen ein Traumgestalten erscheinen schemenhaft friedlich gestimmt beschworen mit rituellen Gedankenbildern Wildtauben flattern Fledermäuse zu früh um auszufliegen Wind kühlt heiße Haut

Afrika 2010

Solche und andere Tage in Afrika....
Afrika launisch wie eine Diva, präsentiert sich selbstbewusst, stark. Ihre dunkle Seite bleibt im Schatten der verheißungsvollen Nächte. Im grellen Tageslicht werden die Mängel sichtbar. Begleitet vom Meer in blautürkis getaucht, sanft zugleich gewaltig Es gibt Tage, an denen Afrika dich mit Staub, Sand, Abfall, Müll mit erdrückender Hitze zudeckt. Strom- und Wasserversorgung Zusammenbricht, Moskitos ausschwärmen, dich um den Verstand bringen. Diese Tage gestalten sich äußerst mühsam. Unruhige Tage an denen nichts Zu funktionieren scheint, Afrika lahmgelegt. Stillstand. An  anderen Tagen verwöhnt dich Afrika mit seiner Leichtigkeit. Fröhlicher rhythmischer Musik, die Stunden schwingen durch den Tag. Leichtfüßig kommen dir die Menschen entgegen, mit diesem entspannten Lächeln, dem Reiz des Vergnügens der hingeworfenen Worte wirst du nicht Entkommen. Es wirkt wie eine Droge. Dann gibt es noch die heiligen Tage, das etwas stillere Afrika, wo nur der Ruf des Muhezin …

Trommeln

Der Klang der Trommeln geistern durch meine 
winterlichen Nächte schon
lockt die Sonne hinter Nebelschwaden
der Geruch der afrikanischen Erde
zieht durch meine Träume
das sanfte Rauschen der Palmblätter
trägt mich in magische Höhen


"Babaluga" Reststoffbild/Acryl/Holz

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Babaluga dein Tanz meine Sinne verwirrt im Traumlabyrinth verirrt an einem geheimen Ort geschehn wundergleich im Dunkel der Nacht du mich um den Verstand gebracht dein Feuer versprüht im flackernden Licht lautlos aufgetaucht verschwunden im Nichts  dein Lachen, deine Stimme in meiner Melodie auf Traumpfaden gehe ich weiter und weiter verbunden in einzigartiger Harmonie 

Saharawind

Saharawind
leises Flüstern, ein Hauch aus der Savanne
zartes Streicheln der Haut
Gesänge verfangen sich 
rauhe dunkle Töne rhythmisch 
traumverwoben 
am Abend der Geruch des Meeres
...............................


anna.....

entre les pirogues des pêcheurs une voix jeune
les memoires jêtent par les vagues avant notre pieds
le vent prend retour surface de l'ocean
la sourrire belle
porte derriére les baraques de bois
le passé la présence une nouveau melange
trésore des bijoux des histoires des jours des annés
disparâitent aux sculptures d'art
conserver par la chaleur
cherche les traces dans le sable
pas non plûs le visage de l'enfance
une regard étrange l'embrasse innocé
la future sera trés trés loin......

anna......anna

between the fisher boats a young voice in the air
the waves wash the memories back to the shore
the wind pushes them out into the sea again
the laughter  towards me
carry into the wooden booth
the past the presence mixed up in this time
the treasures stories days years are lying in front
disappear into the pieces made of wood
stored by the heat
searching roots in thesand
faceless the youth of the child
a misty look drugged in the morning
lost childhood future far away on the sea

Die Trommeln schwiegen

Warum haben die Trommeln geschwiegen
nur der Muhezin fief zum Gebet
Moskitos ließen sich nicht blicken
Fledermäuse Geckos wachten unter dem Dach
Necktarvögelchen huschten von einer Blüte zur nächsten
der Duft des Zitronenbaumes betörte
Mangobaumblüten wie Sterne
Wind Staub und Sand wehten durch die Blätter
des Papayabusches
Wüstennebel legte sich auf mein Gemüt
Voller Mond  über dem Land
keine schweren Träume nur Schwerelosigkeit
Geister hielten sie zurück
Befreit am Morgen

Silberperlen

Silberperlen

tiefgründigdunkle Blicke
unbekannte Welten spiegeln sich
dein Atem legt sich sanft auf meine Wimpern
gleitet hinab
Silberperlen auf deiner Stirn
tausend Meilen weit entfernt
deine Spuren vom Wind verwischt

Himmel über Afrika

derselbe und doch nicht gleich
Sternenbilder nah
Kreuz des Südens
diesselbe Sonne und doch nicht gleich
heißer Feuerball brennt sich des nachts
in meine Träume
nicht dieselben, eine ander Dunkelheit
mischt sich mit blitzenden Lichtstrahlen
Geräuschen Bildern aus einer Welt
dieselbe und doch nicht gleich
ein neuer Tag kündigt sich an
gleich, das Gestern im neuen Licht.

Fremde Welten

Fremde Welten

in Welten unterwegs Abenteuer Einblicke
Ausblicke,auf der Suche nach sich selbst
Auf Irrwegen verloren, Einbahnstrassen,
Sackgassen, im Abseits, enge schmale  und
steinige Pfade, die nirgendwo hinführen
An steilen Abhängen in den Abgrund geblickt,
Auswege wohin, Irrgärten, im Labyrinth gefangen,
entfliehen ins Nichts. Weiter immer weiter.
Zwischen Weltmeeren segeln, wild, geheimnisvoll.
In Wüsten nach Glück dürstend, in Dschungelwäldern
vorwärts, dem Licht folgend. In Zügen ratternd die
Ferne suchen.
Über den Wolken die Erde von oben erahnen.
Menschen wie du und ich, überall ihr Leben
vor sich hertragen, die Vergangenheit mit sich schleppen
Zurückfinden auf Traumpfade, die sich öffnen 
fernab der Tage.
Der Sonne entgegen, mit dem Wind zu neuen
Ufern aufbrechen.