24 März 2010

Afrika 2010


Solche und andere Tage in Afrika....

Afrika launisch wie eine Diva, präsentiert sich selbstbewusst, stark.
Ihre dunkle Seite bleibt im Schatten der verheißungsvollen Nächte.
Im grellen Tageslicht werden die Mängel sichtbar.
Begleitet vom Meer in blautürkis getaucht, sanft zugleich gewaltig
Es gibt Tage, an denen Afrika dich mit Staub, Sand, Abfall, Müll
mit erdrückender Hitze zudeckt. Strom- und Wasserversorgung
Zusammenbricht, Moskitos ausschwärmen, dich um den Verstand bringen.
Diese Tage gestalten sich äußerst mühsam. Unruhige Tage an denen nichts
Zu funktionieren scheint, Afrika lahmgelegt. Stillstand.
An  anderen Tagen verwöhnt dich Afrika mit seiner Leichtigkeit.
Fröhlicher rhythmischer Musik, die Stunden schwingen durch den Tag.
Leichtfüßig kommen dir die Menschen entgegen, mit diesem entspannten
Lächeln, dem Reiz des Vergnügens der hingeworfenen Worte wirst du nicht
Entkommen. Es wirkt wie eine Droge.
Dann gibt es noch die heiligen Tage, das etwas stillere Afrika, wo nur der
Ruf des Muhezin zu hören ist, die Trommeln zum Ritual schlagen.
die mystischen Tage, an denen alles irgendwie anders läuft, besondere Begegnungen,
nicht zufällig, nein. Mal mit einem Marabout oder Beyfall,
verheißungsvolle Vollmondnächte, die nicht enden, bis dein Wunsch gedacht ist.
 
 


  
 

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